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MMO mit Zeiterfassung

WoW länger als zwei Monate spielen? Darauf habe ich mit Absicht verzichtet. Erstens mag ich es nicht, wenn ich ein Spiel nur für eine begrenzte Zeit, in der ich Zahle, spielen kann und zweitens war mir schon von Anfang an klar, daß dieses Spiel einem für mehrere Monate an den Monitor binden kann. Da sind mir Single Player Rollenspiele lieber, die haben ein definiertes Ende, daß man je nach RPG, in ca. 80h zu Ende spielen kann und danach hat man dann auch wieder Zeit fürs Reallife ohne das Gefühl zu haben, jetzt Zocken zu müssen. Außerdem ist ein MMORPG so aufgebaut, daß es mit der Zeit immer ein neues Erfolgserlebnis gibt. Wenn, dann sollte man schon große Vorsicht walten lassen. Eventuell ein Zeiterfassungsprogramm (logmytime.de/) mitlaufen lassen, damit man einen Überblick hat. Man verliert ja gerne mal das Zeitgefühl bei solchen Spielen.

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Items sammeln – aber was, wenn das Haustier Durchfall hat?

Das Diablo-Prinzip des Item-Sammelns gibt es auch in Nicht-MMOs. Das Prinzip der großen Spielwelt auch. Im Grunde finde ich es auch konsequenter, wenn sich die Games darauf beschränken, Unterhaltung zu bieten, wo der einzelne Spieler (=”ich”) im Mittelpunkt steht. Dazu muss sich die Technik weiterentwickeln, mit der man “lebendige” NPCs glaubwürdig simulieren kann, und das wird vermutlich geschehen. Mit langsamem Spieltempo zu spielen ist auch keine Alternative, da man nie in gewisse Spielbereiche vordringt, die Terminkalender-Spielern vorbehalten sind, und das ärgert mich einfach. Also beschränke ich mich auf meine egoistische Spielwelt der Singleplayer-Spiele, wo ich meine Ruhe vor Leistungsdruck habe und auch mal mit meinem Hund rausgehen kann, wenn ich bzw. er mal muss. Oder was mache ich, wenn mein Hund krank ist und ich jede paar Minuten was wegwischen muss oder ihn versorgen muss (unten eine passende Webseite)? Das hat mich schon immer an Online Games gestört – diese Verantwortung, dass 20 Leute auf dich warten, wenn du mal kurz weg bist.
abgelenkt bei mmos

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Nintendo, Capcom und das Geld

Unabsprechbar mangelt es Nintendo’s 64 Bitter an QUANTITÄT an Spielen und besonders der Fehlen von Rollenspielen (Zelda ist Action-Advebnture, bleibt nur noch Tactics Ogre 64, welches der nichtjapanischen Markt nicht zu Gesicht bekommen wird. Woran es dem N64 aber nicht mangelt ist ganz sicher eine QUALITÄT an spielen, stellt es doch doch in einigen Bereichen die Referenzspiele. Wer auf Jump’n Runs steht kommt nicht am N64 vorbei (Mario64, DK64, Banjo etc. demnächst Banjo 2 u. Conker 64…). Genauso sieht’s bei den Sportspielen aus, denn mal abgesehen von irgendwelchen Zwischensequenzen sind die jewiligen FIFA, NHL or NBA Live Versionen ihren PSX Varianten überlegen. Wer FPS games schon auf der Konsole spielen muß (Da bietet der PC ja nun wirklich einiges…) , spielt auch eher Goldeneye, Perfekt Dark oder mit Abstrichen noch die Turok games (Man hat ja bei Konsolen nicht so die Auswahl….) Aprospros ‘lausige kb’ Warum wohl hat sich Capcom die Mühe gemacht und RE2 für’s N64 umgesetzt?! (512 mbit) Damit sie verdammt viel Geld Verlust machen? Capcom ist kein reines kreatives Unternehmen, nein, das Hauptziel ist immer noch möglichst wirtschaftlich Geld zu scheffeln. Wer mehr zum Thema Finanzen wissen möchte, schaut sich den Link unten an. Soweit zu meiner Meinung.
geld informationen zu finanzen und wirtschaft online

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Ultima Online – online Posterdruck davon gemacht

UO läuft auch schon seit Jahren und hat eine riesige Fangemeinde. Auch hier zahlt man 10€ pro Monat fürs zocken. Doch zu UO gibts auch ne Variante für lau: Die Freeshards. Das sind Gameserver, die von Fans betrieben werden, die dafür keinen Pfennig bekommen. Entweder werden sie gesponsort oder sie zahlen alles aus eigener Tasche. Was man braucht ist die Original Software für UO. Die gibts mittlerweile auch schon fast für lau, da sie recht alt ist. Auf vielen Spiele-Samplern ist sie mit dabei. Das schöne an Freeshards ist, daß Spieler, die extrem negativ auffallen rausgeschmissen werden können. Da kann keiner kommen mit “ich hab aber bezahlt!”. Das resultiert in schönerem RPG, zumindest auf Freeshards, wo auf sowas geachtet wird. Normalerweise mag ich so etwas nicht, aber von UO habe ich einen Online Posterdruck gemacht und mir zuschicken lassen. Sieht toll aus, der Posterdruck, kann mich nicht beschweren. Meine Freundin anscheinend schon. Naja, hier jedenfalls die Seite:

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Was sollte eine aktuell gute Grafikkarte leisten können?

Wer sich eine gute Grafikkarte kaufen möchte, kommt an den beidem großen Herstellern ATI und NVIDIA nicht vorbei. ATI gehört jedoch schon seit geraumer Zeit dem Unternehmen AMD. Es handelt sich um die beiden führenden Hersteller auf diesem Gebiet und es kann eigentlich nicht genau gesagt werden, ob einer der beiden nun bessere Grafikkarten baut als der andere.

In den Grafikkarten vom Typ GeForce ist ein Chip von NVIDA verbaut und in den Karten vom Typ Radeon arbeitet ein Chip von ATI. Zudem gibt es von jedem Hersteller noch eine besondere Ausstattung, sich jedoch stark auf den eingesetzten Chip beziehen muss. Besonders wichtig beim Thema Grafikkarte sind die beiden Faktoren Speicherplatz und Prozessor. Mit diesen beiden Eigenschaften steigt und fällt die Qualität einer Grafikkarte. Die Unterschiede sind noch so groß, wobei dennoch auf den einen oder anderen Standard geachtet werden sollte. Für den normalen Gebrauch ist eine einfache Karte ausreichend, während Gamer oder Grafiker schon auf eine super Grafikkarte vertrauen müssen.

Eine tolle Grafikkarte verfügt über ausreichend Speicher, der für die Farbtiefe und auch die Bildauflösung mitverantwortlich ist. Sämtliche Bilder kommen in den Speicher der Karte. Es sollte bedacht werden, dass der Speicher auch bei hochauflösenden Bildern noch ausreichend Platz zu bieten hat. Unter einem Speicher von 512 Megabyte sollte eine Grafikkarte nicht gekauft werden. Es wird empfohlen in diesem Bereich eher ein Model ab 1024 Megabyte zu kaufen. Die besten Grafikkarten verfügen über Speicher von zwei oder vier Gigabyte.

Der Prozessor der Grafikkarte trägt zur Entlastung der CPU im Computer bei. Dabei arbeitet die CPU der Karte unabhängig. Vor allem bei grafischen Anwendungen und auch Spielen kommt diese Eigenschaft zum Tragen. Aktuelle gibt es den DirectX 11 Prozessor auf dem Markt, wobei es auch in diesem Bereich laufend neue Entwicklungen gibt.

Allerdings gibt es noch eine Reihe weiterer Faktoren, die eine gute Grafikkarte ausmachen. Der Kunde sollte sich auch an vielleicht höheren Preisen nicht stören und einplanen, dass für eine gute Grafikkarte eben auch einmal 200 Euro oder mehr investiert werden müssen. Fast genauso wichtig, wie eine starke CPU und ausreichend Arbeitsspeicher, ist eine gute Kühlung. Bei einer schlechten Kühlung ist es so, dass die Geräusche der Grafikkarte zunehmen und auch schnell als störend empfunden werden können. Ein weiterer Aspekt wären die Anschlüsse, die eine Grafikkarte zu bieten hat. Die neuen Monitore haben alle HDMI Anschlüsse, so dass auch die Grafikkarte über solche Ports verfügen sollte. Nach Wahl gibt es auch Karten mit mehreren Anschlüssen für den gleichzeitigen Betrieb von mehr als einem Monitor.
gute Grafikkarte

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Frustration nach dem Blick in die virtuelle Visitenkarte vom WoW-Char?

Guildwars sieht aus wie ein MMORPG, ist aber keins, weil investierte Spielzeit und vorhandenes Equipment eines Charakters kaum messbare Auswirkungen auf eine PvP Schlacht haben. Jeder Char is in gewissem Masse gleich gut und letzlich zählt nur der Skill der Spieler sowie deren Teamfähigkeiten (das Spiel ist also eher vergleichbar mit Counterstrike). Ganz anderes bei WoW: Da kann man seinen Char durch pure Zeitinvestion und Glück bei den Item Drops soweit verbessern, dass man selbst im Vollrausch noch gegen eigentlich bessere Spieler deren Chars aber schlechter ausgerüstet sind verliert. Wenn man dann man in die vorher schon erwähnte Visitenkarte des Chars guckt, sieht man, wie krass dieser ausgerüstet ist. Das Problem ist, dass andere Spieler das Charakterfenster, also die virtuelle Visitenkarte, von einem selbst auch aufrufen können. Und wenn sie sehen, was für eine harte Ausrüstung in der Visitenkarte steht, sind diese schon wieder zu frustriert. Und das aus meiner Sicht gute an Guildwars ist zudem, dass man auch locker mal 3 Monate gar nicht spielen kann, ohne das die eigenen Chars im Vergleich zu anderen auf einmal schlechter dastehen. Deshalb kann man auch so gut zu jeder Zeit mit GW beginnen: Kein Gegner ist “UBER”, nur weil er schon 2 Jahre spielt. Mehr Know-How haben die Oldies vielleicht, einen besseren Char hingegen nicht (bzw. spieltechnisch kaum relevant besser).

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Charakterfenster in GW – die Visitenkarte des Spielers

Ich habe sowohl WoW als auch GW sehr lange und viel gespielt. Und muss zumindest anmerken, dass die beiden Games absolut nicht vergleichbar sind. Den “Rollenspiel” Teil resp. die Missionen in GW kann man eher mit einem Offline Game als mit einem MMORPG wie WoW oder Everquest vergleichen, denn das Hauptanliegen von Guildwars (bisher jedenfalls, dass mag sich mit der kommenden Nighfall Expansion ändern) ist das PvP zwischen Teams und Gilden (siehe gerade abgeschlossne Weltmeisterschaft auf der Games Convention). Die Missionen dieneneher der Vorbereitung, quasi eine Visitenkarte für den Eintritt. Bein Missionen abschließen bekommt man immer mehr verschiedene Fertigkeiten und Skills, die im Charakterfenster, der Visitenkarte des Spielers, angezeigt werden. In dieser Visitenkarte kann man auch persönliche Informationen, das heißt Name, Telefonnummer und so weiter angeben, das aber auch nur, wenn man möchte.

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Online Games brauchen FastPath (gutes Internet)

40 ms sind bei den vielen Delay-Möglichkeiten, die im Internet auftreten, banal. Seltsamerweise kommen die (inklusive der Verarbeitungszeiten bei belasteten Spieleservern) in der Diskussion nie vor. Man hat einen ausgemacht, der ins Weltbild passt, und schiebt dem alles Leid der Welt zu. Fastpath kann aber nur den Interleaving-Beitrag entfernen, der Rest bleibt unbeeindruckt. Aber auch da wird sich ein Weg finden, um die Schuld der Telekom zuzuschieben. Was nen Unfug. Mir ging es nicht um “Schuld” oder Unschuld, sondern darum, dass 40 MS Ping einen Unterschied machen. Es geht auch nicht um pauschal 40 MS, sondern ganz banal um die 40 MS die mein Nachbar auf dem gleichen Server weniger hat. Das ist auch mit dem Unterschied gemeint, den ich anführte (und ich dachte das wär klar, aber naja …). Es geht nicht darum ob ich im luftleeren Raum ping 40 oder Ping 80 habe. Es geht darum, ob ich im Wettkampf 40 MS mehr Pingzeiten habe als MEINE GEGNER oder nicht. Wenn zwei Leute zur gleichen Zeit das gleiche tun, entscheidet auch 1 MS über den Sieger. Das und den Tenor des obigen textes nenne ich Mythen basteln. du hast schon mal ernsthaft Online Games gespielt Online Games sind in deinen augen tinnef, deswegen ist alles, was ein spieler sagt automatisch quark [du bist telekommitarbeiter und hast nicht realisiert, dass es mir weder um fp oder nicht sondern lediglich darum ging, dass 40 MS Unterschied im Wettkampf einen unterschied machen. Das ist so nicht richtig. 40 ms sind roundtrip. Her (sehen) und Hin (senden) machen je etwa die Hälfte, also je 20 ms. Das ist mir sowohl klar als auch im Grundsatz richtig. Die Kommunikation zwischen Client und Server bei Onlinegames ist aber mehr als nur Ping und Pong. Glaub mir – die Pingunterschiede schaukeln sich kräftig auf! noch mehr (je nach netcode des games). Hinzu kommen die Waffen, die in manchen Spielen je nach Ping mehr oder weniger Muni ausspucken! DAS macht noch mehr Unterschied. Da ist wohl der Netzanbieter nicht verantwortlich. Wenn Spielanbieter eine derartige Selektion betreiben, sollte man sich mit denen auseinandersetzen. Sicher, aber wenn das Spiel trotzdem Spass macht und ich den Nachteil z.b. durch Wahl eines anderen Anbieters einfach beheben kann, warum soll ich dann mit dem Nachteil leben? Ich mein ich verschenk doch auch nicht mein Rennrad weil die Klingel scheisse ist und gehe statt dessen zu Fuss hanZ, der seit 5 Jahren Online spielt und tapfer Modems und ISDN und Wucherrechnungen ertragen hat.

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Coupons zum Bestellen von Games

Im direkten Vergleich zu von vor zwanzig Jahren hat sich die heutige Spielebranche viel verändert. Die Grafik wurde besser, das Spielgefühl wurde besser. Doch was vor allem besser wurde, ist das Marketing. Es ist nun sogar schon so weit, dass die meisten Spiele im Internet bestellt werden, auf Seiten wie Amazon, Ebay, oder auch Mediamarkt. Für die Marketingmenschen hat das den Vorteil, dass sie viel einfacher werben können. Coupons beispielsweise werden einfach in der Toolbar angezeigt. Coupons knipsen bei den meisten Menschen sofort irgendwelche Synapsen an, die für den Kauf eines bestimmten Artikels stimmen. So geben die meisten Online-Verkaufshäuser fast schon wöchentlich Coupons zum Bestellen aus, um den Gewinn zu steigern. Das wäre in einem normalen Verkaufswarenladen nicht möglich, denn Coupons müssen gedruckt und das Design muss erstellt werden.

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Test: Farmerama

Farmerama ist ein interaktives Online-Browsergame, das auf das wirtschaftliche Maximieren der eigenen Farm ausgelegt ist. Farmerama ist zielt darauf hinaus, den Spieler lange bei der Stange zu halten – und das tut es auch. Mit hunderten von individuellen Möglichkeiten, seine Farm weiterzuentwickeln, glänzt Farmerama vor allem durch seine Einfachheit und der gleichzeitigen Komplexität. Es gibt mehrere Wirtschafts- und Sozialbereiche, die man überblicken muss. Zu aller erst wäre da natürlich das Haus und der Hof, klar. Die nächste Branche ist der Ackerbau. Beim Ackerbau in Farmerama geht es darum, einen möglichst guten und profitablen Anbau zu führen und diesen auch eine lange Zeit beizubehalten. Neben der Viehzucht gehört der Ackerbau wohl zu den größten Bereichen des Spiels.

Insgesamt kann man von Farmerama sagen, dass es ein natürliches und unkompliziertes Spielerlebnis bietet, das für jedermann geeignet ist. Selbst wer nicht sonderlich oft auf der Schiene der Browsergames fährt, sollte es doch mal mit Farmerama versuchen, da es bereits ähnliche, sehr begrüßte Spiele, auf Konsole gab. Mehr Infos natürlich auf Farmerama.de/.

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